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Adventskonzert

Griechische und deutsche Musik erleben Besucherinnen und Besucher eines Adventskonzerts am Donnerstag, 1. Dezember, im Düsseldorfer Haus der Ärzteschaft.

Konzert

Adventliches aus Griechenland und Deutschland

Unter dem Motto „ Wo Gott uns begegnet, begegnen wir einander“ findet ein griechisch-deutsches Adventskonzert am Donnerstag, 1. Dezember, ab 20 Uhr im Haus der Ärzteschaft, Tersteegenstraße 9, in Düsseldorf statt. Der musikalische Abend gehört zur Kampagne „Weite wirkt – Reformation und die Eine Welt 2016“.

Zum Programm zählen adventlicher Gesang mit dem Remscheider Kreiskantor Johannes Geßner und seiner Ehefrau und Sängerin Hae-Min, Weihnachtshymnen und Gesänge vom Chor der Bonner Metropolitankathedrale und Klaviermusik zum Advent von Jens-Peter Enk, Kantor der Evangelischen Kirchengemeinde Wuppertal-Unterbarmen und Leiter der Arbeitsstelle Kirchenmusik im Theologischen Zentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland in Wuppertal.

Zu Wort kommen für die Veranstalter und Initiatoren Oberkirchenrätin Barbara Rudolph von der rheinischen Kirche, der Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein Bernd Zimmer und der griechische Generalkonsul in Düsseldorf Grigorios Delavekouras. Bischof Bartholomaios von Arianz von der griechisch-orthodoxen Metropolie von Deutschland spricht ein Geistliches Wort.

Spende für medizinische Versorgung in Griechenland erbeten

Der Eintritt ist frei. Für das Konzert wird eine Spende für die „Praxis Sozialer Mission“ wird erbeten. Es handelt sich um eine medizinische Einrichtung getragen von „Apostoli“, der diakonischen Organisation des Erzbistums Athen und der Ärztekammer Athen. Die Einrichtung unterstützt mittellose Menschen durch kostenlose ärztliche Leistungen und Medikamente.

In einer Praxis arbeiten 69 Ärztinnen und Ärzte ehrenamtlich. Sie werden dabei von Hunderten anderen externen Labor- und Klinikärzten unterstützt. In den fünf Jahren seit Gründung der Einrichtung wurden mehrere zehntausend Menschen medizinisch versorgt. Durch Filialen und unterschiedliche Aktionen erreicht der medizinische Dienst auch arme Menschen außerhalb der griechischen Hauptstadt und hilfsbedürftige Flüchtlinge.

ekir.de / rtm / 18.10.2016


„Ich bin vergnügt, erlöst, befreit“