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95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten

Inspirationen für Ideen

Auf einer Rheinfähre. In einer Firma für Schutzbekleidung. In einer Chemiefabrik. Das sind gewöhnliche Orte – aber ungewöhnliche für Gottesdienste. Eine Halde im Ruhrgebiet. Eine Bücherei. Eine städtische Wagenhalle. Das sind weitere denkbare Beispiele für „Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten“.

Im Jubiläumsjahr 2017 sollen zwischen Emmerich und Saarbrücken, Aachen und Wuppertal 95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten gefeiert werden. Da braucht es Ideen für Orte des Alltags. Und Menschen, die solche Gottesdienste an solchen Orten vorbereiten. Dazu gibt es Unterstützung, u.a. Workshops, die Checkliste Gottesdienst an ungewöhnlichem Ort und ein Buchtipp.

Inspiration und Vernetzung bietet der Workshop, ein Angebot der Projektleitung Reformationsjubiläum zusammen mit den Arbeitsstellen Gottesdienst und Kirchenmusik sowie dem Amt für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste. Nach einem ersten Workshop im Januar ist ein zweiter Informations- und Workshoptag im Herbst 2016 angeplant.

Online abrufbar hier auf 2017.ekir.de ist die Checkliste Gottesdienst an ungewöhnlichem Ort. Systematisch und erfahrungsorientiert listet sie Punkte auf, die die Vorbereitung eines solchen Gottesdienstes erleichtert.

„Gottesdienst-Orte. Handbuch Liturgische Topologie“ lautet der Buchtipp. Herausgegeben haben den Band Prof. Dr. Gotthard Fermor, Prof. Dr. Gerhard K. Schäfer, Prof. Dr. Harald Schroeter-Wittke und Dr. Susanne Wolf, 2007 als Festschrift für Prof. Dr. Günter Ruddat zum 60. Geburtstag. Ausgrabungsstätte. Feuerwache. Gedenkstätte. So lauten drei der 85 Kapitel. Weitere Überschriften liefern weitere Ideen, beispielsweise Grenzorte, Hotel, Kino, Messehalle, Museum, Oper, Vergnügungspark, Zoo, Zug.

neu / 23. Mai 2016


„Ich bin vergnügt, erlöst, befreit“